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Die Kreditkarte für Studenten

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Kreditkarte für Studenten: Eine Falle der Bank oder was steckt dahinter?

Studenten zählen zweifelsohne zu den beliebtesten Bankkunden. Hat eine Bank erst einmal einen Kunden geworben, dann wird dieser, und dies ist bei Banken ganz besonders der Fall, nur in wenigen Fällen seine Hausbank wieder verlassen. Ein während des Studiums geworbener Student ist für eine Bank also eine sinnvolle Investition in die Zukunft, da dieser nach dem Eintritt ins Erwerbsleben mit großer Wahrscheinlichkeit ein hohes Einkommen erzielen wird. Von diesem Standpunkt aus ist es also kein Wunder, dass Studenten bei Banken mit vielen Vergünstigungen rechnen können. Dies beginnt bei den Gebühren für ein normales Girokonto und geht bis zu kostenlosen Kreditkarten.

 

Direktbanken sind immer günstiger

Doch insbesondere bei kostenlosen Kreditkarten handelt es sich nicht immer um eine exklusive Werbeaktion für Studenten. Sieht man sich die verschiedenen Angebote für kostenlose Kreditkarten für Studenten einmal genauer an, dann fällt auf, dass die meisten dieser Offerten von sogenannten Direktbanken stammen. Dies sind Kreditinstitute, die gänzlich ohne Filialen operieren und gegenüber klassischen Filialbanken entsprechend viele Kosten einsparen. Demnach können sie auch viele ihrer Produkte zu günstigeren Konditionen anbieten, um ihren Mitbewerbern somit die Kundschaft stretig zu machen. Genau dies ist auch der Fall bei kostenlosen Kreditkarten für Studenten, von denen viele zwar als exklusiv beworben werden, tatsächlich aber auch für andere Kundenkreise kostenfrei verfügbar sind.

 

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Nicht jede Kreditkarte gewährt auch wirklich einen Kredit

Gleichzeitig ist nicht jede Kreditkarte auch wirklich eine Kreditkarte. So versteht man unter einer Kreditkarte gemeinhin ein elektronisches Zahlungsmittel, das dem Kunden Bezahlungen über seinen Verfügungsrahmen hinaus erlaubt. Tatsächlich aber gibt es in Deutschland insgesamt vier verschiedene Arten der Kreditkarte, von der nur eine einzige den vermeintlichen Ruf eines Zahlungsmittels für Vielverdiener verdient und dementsprechend nicht wirklich zum studentischen Klientel passt. Sie trägt ganz klassisch den englischen Begriff Credit Card und ist mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit bei keinem deutschen Kreditinstitut kostenlos erhältlich. Dagegen ist besonders der Markt der Direkt- und Onlinebanken geradezu überschwemmt mit Kreditkartenangeboten, die eine sogenannte Prepaid-Kreditkarte oder eine Debit Card beinhalten. Wie der Name bereits vermuten lässt, muss eine Prepaid-Kreditkarte zunächst mit Geld aufgeladen werden, bevor Zahlungen mit ihr getätigt werden können. Ein Kredit wird also nicht eingeräumt. Dasselbe gilt für die Debit Card, die die zweite Kreditkartenart in kostenlosen Angeboten darstellt. Diese unterscheidet sich bei der Abrechnung überhaupt nicht von der normalen EC-Karte und ist somit ebenfalls alles andere als ein luxuriöses Zahlungsmittel, das auch für Studenten vielfach und gänzlich ohne Haken kostenlos verfügbar ist.

 

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